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Beratungen zum Thema Ehrenamt durch Diakon Ulrich Jakubek

Amt für Gemeindedienst kompetent in Sachen Ehrenamt

Gemeindeentwicklung ist das zentrale Thema, an dem alle Mitarbeitenden des Amtes für Gemeinde-dienst mitwirken. Sie arbeiten auf den verschiedensten Aufgabengebieten an vielfältigen Themen und betrachten Gemeindeentwicklung dadurch aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Allen ist bewusst, dass Gemeindeentwicklung - auf welchem Gebiet auch immer - nur gelingt durch Menschen, die sich ehrenamtlich in den Gemeinden / in der Kirche engagieren.

Ehrenamtliches Engagement zu fördern, es zu vernetzen, um auch künftig den missionarischen Auftrag erfüllen zu können, ist das Bestreben des afg.

 

Im Zuge der Neuausrichtung des afg entstand der Tetraeder. Er stellt die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten zur Gemeindeentwicklung und deren Schwerpunkte bildlich dar.


"PraxisHilfe Ehrenamt" - neue Arbeitshilfe zum Ehrenamtsgesetz der ELKB

In der PraxisHilfe Ehrenamt finden Sie in übersichtlicher Form:

 

- die aktuellen Gesetzestexte zum Thema Ehrenamt,

- Hilfestellung für Gestaltung eines guten Rahmens zur Zusammenarbeit,

- Impulse für Gespräche,

- Anregungen zum Gestalten von Anfang und Ende eines Engagements,

- Tipps zum guten Informationsfluss und vieles mehr.

 

Sie ist kostenlos (gegen eine Versandkostenpauschale) zu beziehen über bestellung(at)afg-elkb.de

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Fachbeirats Ehrenamt:  www.ehrenamt-evangelisch-engagiert.de!


Ehrenamtsgesetz

In allen Bereichen kirchlicher Arbeit spielen ehrenamtlich Engagierte eine entscheidende Rolle. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat im Jahr 2001 das Ehrenamtsgesetz beschlossen. Im Jahr 2010 wurden die Ausführungen zum Ehrenamtsgesetz komplett überarbeitet und sind nun als PraxisHilfe Ehrenamt erhältlich. Außerdem gibt es alle rechtlichen Regelungen zum Ehrenamt in unserer Kirche auch als Auszug aus der PraxisHilfe (außer Versicherungsfragen). Informieren Sie sich auf www.ehrenamt-evangelisch-engagiert.de

 

Das Ehrenamtsgesetz hat folgenden Fokus (der in der Preisverleihung zum Ehrenamtspreis 2011 aufgenommen wird):

"Ziel ist es, ehrenamtliche Tätigkeit in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu fördern und die Dienstgemeinschaft von ehren-, haupt- und nebenamtlichen kirchlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen (Art 12 und 15 Kirchenverfassung) zu stärken."

 

Folgende Stichworte werden im Ehrenamtsgesetz besprochen: Fortbildung / Vertretung, Verschwiegenheit / Finanzen und Auslagen, Versicherung und Schutz / Nachweis, Gewinnung / Beauftragung , Begleitung.

Es wurde vergangenes Jahr im Auftrag der ELKB vom Fachbeirat Ehrenamt herausgegeben und ist in unserem Haus erhältlich (auch in höheren Stückzahlen).

 

PraxisHilfe zum Ehrenamtsgesetz (pdf)

 

Bestellung Ehrenamtsgesetz 

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Freiwilligensurvey Deutschland / Freiwilligensurvey Bayern - Ergebnisse und Trends

Der 3. Freiwilligensurvey (erhoben 2009) stellt detaillierte Informationen zum frei-willigen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement der deutschen Wohnbevölkerung zur Verfügung. Befragt wurden deutschlandweit mehr als 20.000 Personen. 

Erstmals können mit der vorliegenden Untersuchung einzelne Trends und Entwicklungen über einen Zeitraum von 10 Jahren erfasst werden.

 

Zwei Ergebnisse u. a.:

 

- Jeder Dritte über 14 Jahren (36 Prozent der Gesamtbevölkerung) ist freiwillig tätig.

 

- Ein weiteres Drittel ist zum Engagement bereit, wenn die richtige Anfrage / Situation vorliegt.

 
 

Ergebnisse und Trends für Bayern sind im Freiwilligensurvey Bayern 2009 des "Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen" festgehalten.

 

Ergebnisse und Trends für Deutschland sind im "Monitor Engagement" veröffentlicht.


Ehrenamtsnachweis

Ehrenamtliche sind aus der kirchlichen Arbeit nicht wegzudenken. Mehr als 140.000 Menschen engagieren sich in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ehrenamtlich für ihre Gemeinde oder für übergemeindliche Einrichtungen. In ganz unterschiedlicher Weise, in vielen Bereichen und oft über Jahre hinweg bringen sie ihre Ideen und Kompetenzen ein und gestalten kirchliches
Leben maßgeblich mit.

Mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern. Engagiert im sozialen Bereich“ gibt es nun die Möglichkeit, den Ehrenamtlichen zu danken, die sich in Ihrer Gemeinde oder Ihrer Einrichtung sozial engagieren. Der Ehrenamtsnachweis dokumentiert das Engagement und die dafür eingebrachten Kompetenzen.

Weiteres zu Modalitäten, Ansprechpartnern und Verfahren können Sie dem Informations-Flyer entnehmen.


"Ehrenamtskoordinatoren" Ehrenamtliches Enga-gement fördern: wert-schätzend, systematisch, nachhaltig

Wie gewinnen wir Ehrenamt-liche? Wie be-gleiten wir sie vom ersten Kontakt bis zur Verabschie-dung? In wel-chem Klima gedeiht die Zusammenar-beit von ehren- und hauptamt-lich Mitarbeitenden am besten?

 


Fortbildung in 5 Modulen:
 
Oktober 2012 bis Juli 2013


Modul 1
"Das Ganze und der erste Schritt"
19.-20. Oktober 2012
Modul 2

"Beginnen und Begleiten"
16.-17. November 2012

Modul 3

"Erkunden und Gewinnen"
1.-2. Februar 2013

Modul 4

"Anerkennen und Beenden"
12.-13. April 2013

Modul 5

"Auswerten und Feiern"
12.-13. Juli 2013

 

Anmeldungen:
online oder per E-Mail


Ideen für das Engagement im Alter

Ältere Menschen engagieren sich vielfältig, insbesondere in den Bereichen Kirche/Religion, Sport/Bewegung, Freizeit und Geselligkeit.  
Sie tragen bedeutende Teile des kirchlichen Lebens mit ihrem ehrenamtlichen Engagement.


Greenpeace: Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif

 

Greenpeace steckt viel Geld in die Ausbildung seiner ehrenamt-lichen Kräfte. Jährlich gibt die Umweltschutzorganisation für Betreuung und Weiterbildung zwischen 800 und 1.000 Euro pro Ehrenamtlichem aus.

 
Jahr für Jahr leisten freiwillige Helfer für Greenpeace allein in Deutschland rund eine Millionen Arbeitsstunden.
 

Informationen zum Ehrenamts-management von Greenpeace:


http://www.ehrenamtsmanagement.de

 

http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/063-2010


Neues Internetportal der Initiative Zivilengagement

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert bürgerschaftliches Engagement auf vielfältige Weise. Alle Projekte, Maßnahmen und Vorhaben werden in der Initiative ZivilEngagement "Miteinander – Füreinander" gebündelt. Das Internetportal will über Engagement informieren, zum Mitmachen motivieren und die enorme Leistung der freiwillig Engagierten ins verdiente Licht rücken.


 
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