ways - Songs of the Core

Die Projekt-Idee
Psalmen in einem neuen musikalischen Gewand und mit Sprachen aus der ganzen Welt – dafür steht das Chorprojekt „ways – songs of the core“. Die neuen Popsongs von Christian Probst leben nicht nur durch die Musik und Sprachen verschiedener Kontinente.
Hinter dem Projekt steht der Traum von echter „World Music“ bei der etwa 50 Musikbegeisterte und Künstler*innen mit verschiedenen Muttersprachen und unterschiedlichen Lebenswegen zusammen das Projekt in interkultureller Gemeinschaft und multilingual auf die Bühne bringen.
Ziel des Musik-Projektes ist es, dass musikbegeisterte Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen Musik machen und dabei Psalmen als Texte erleben, die sehr persönlichen Lebenswegen musikalisch Ausdruck verleihen können. Das englische „Core“ bedeutet „Kern, Herzstück, Mittelpunkt“ und kann im übertragenen Sinn auch die Seele von etwas bezeichnen. „Songs of the core“, also Herzens-Lieder, wollen wir gemeinsam anstimmen und mit der Welt beim evangelischen Kirchentag 2023 in Nürnberg teilen. So wird zum Beispiel Psalm 42 zu einem sehnsuchtsvollen Latin-Soul-Stück auf Portugiesisch oder Psalm 48 zu einem Rock'n'Roll mit russischem Text.
Professionelle und ehrenamtliche Musiker*innen werden in dem Projekt zusammen musikalisch aktiv. Die World-Music-Kompositionen in verschiedenen Sprachen der Welt laden zur Kommunikation von Menschen verschiedener Kulturen und Nationen ein. Die Songs leben davon, dass sich Menschen aus verschiedenen Ländern beteiligen.

Die Projektbeschreibung steht in deutscher und in englischer Sprache zur Verfügung.

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"Orange the World"-NEIN! zu Gewalt an Frauen Kampagne 25.11.-10.12.2021

Weltweit ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen. In Deutschland erfährt ebenfalls jede 3. Frau einmal in ihren Leben psychische, physische und/oder sexuelle Gewalt. Nach wie vor zählt Gewalt an Frauen zu einer der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen. COVID-19 hat die Problematik weiter verschärft und verdeutlicht, dass Gewalt an Frauen eine globale Pandemie ist, der Einhalt geboten werden muss. Die UN-Kampagne "Orange The World" findet jährlich zwischen dem 25. November, dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen", und dem 10. Dezember, dem "Internationalen Menschenrechtstag", statt. Weltweit erstrahlen in diesen 16 Tagen gegen Gewalt Gebäude in oranger Farbe, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Werden Sie Teil der Kampagne und setzen Sie gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen!

Hier mitmachen: Kampagne "Orange the World!" 25.11.-10.12.2021

Und: Das forum familie und das forum frauen versuchen, gemeinsam mit einem Hilfsangebot vor Weihnachten explizit dafür zu sensibilisieren und Kirchengemeinden zu unterstützen. Allen Gemeinden und Einrichtungen im kirchlichen Bereich werden Materialien zum kostenlosen Download z.B. für Advents- und Weihnachtstüten oder zum Aushängen zur Verfügung gestellt. Darauf sind alle wichtigen Not- und Hilfenummern gelistet, ein QR-Code zum schnellen Auffinden der Gemeinden vor Ort sowie Platzhalter zur Ergänzung für eigene regionale Angebote. Hier geht es zum Download:

Download Plakat     Download Flyer   

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Fundus - die Bilderdatenbank

Für Mitarbeitende in der kirchlichen oder diakonischen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in der ELKB bietet Fundus publizierfähige Bilder, die für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten (Print, Online) geeignet sind.

Die Motive stammen aus dem Bereich der kirchlichen oder diakonischen Arbeit. Darüber hinaus bietet Fundus auch Motive, die sich ideal zur Bebilderung von religiösen Themen eignen, wie zum Beispiel Naturbilder oder Stimmungsbilder.

Mehr über Fundus finden Sie hier.

Fortbildungen zur Nutzung bietet Christian Schönfeld, Ansprechpartner in der ELKB für Fundus, ab Ende November an. Zu den Schulungsangeboten.

 

Veränderung des Lebensgefühls

Wie hat die Pandemie das Lebensgefühl der Menschen verändert?

Über ein Jahr hinweg hat midi (Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung) 50 Menschen durch die Pandemie begleitet: Was hat sie bewegt? Wie haben sie auf die Krise reagiert? Und was hat ihnen Kraft gegeben?

Die Ergebnisse der Studie können nun eingesehen werden: midi-Studie Lebensgefühl Corona

Darauf aufbauend wurde ein Pandem-O-Mat entwickelt und 8 verschiedene Personae entdeckt: Gruppen, die ganz unterschiedliche Einstellungen, Bedürfnisse, Ängste und Hoffnungen haben. Wer mehr über sich selbst erfahren möchte, findet einen Selbsttest. Dieser lässt sich einfach online durchführen und kann geteilt werden. Das Ergebnis zeigt an, wie stark jeweils eine Persona vertreten ist: Achtsame, Ausgebrannte, Empörte, Denker*innen, Erschöpfte, Genügsame, Mitmacher*innen, Zuversichtliche.

Für Teams, Gruppen, Familien oder Nachbarschaften entsteht darüber eine gute Gesprächsgrundlage. Es lässt sich vertiefter über Erfahrungen reden oder die aktuelle Tagesverfasstheit aufzeigen: Bin ich heute ein wenig mehr genügsam oder erschöpft? Denn eines wissen wir: das Lebensgefühl ist ambivalent und veränderlich. Darüber reden hilft.

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MucklMAG – Magazin des Bay. Gesundheitsministeriums – kostenlos abrufbar

Umgang mit diffusen Stimmungslagen für die psychische Stabilisierung

Die Auswirkungen von Lockdowns und Schulschließungen auf die seelische Gesundheit in Familien, bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind besorgniserregend. Familien waren in den letzten Monaten überaus stark auf sich selbst zurückgeworfen und an der Belastungsgrenze – oftmals darüber hinaus. Zahlreiche wissenschaftliche Erhebungen wie z. B. die COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben darauf hingewiesen, wie es Eltern und Kindern geht und wie sie sich fühlen.

Weitere INformationen finden Sie hier.

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Save the date: Multiplikatorentage "Basiskurs Seelsorge für Ehrenamtliche"

Im Jahr 2019 wurde im Dekanat Nürnberg erstmals ein „Basiskurs Seelsorge für Ehrenamtliche“ angeboten. Dieses Kooperationsprojekt wurde von Mitarbeitenden mehrerer Seelsorgebereiche konzipiert und bis heute mehrmals erfolgreich durchgeführt. Dabei geht es an drei Abenden à 3,5 Stunden um eine niederschwellige Basiseinführung in die seelsorgerliche Arbeit. Das Konzept wird im kommenden Herbst vom afg veröffentlicht und soll für interessierte Fortbildungsanbieter im kirchlichen Raum als Vorlage zum Nachmachen oder Anregung zur Gestaltung eines eigenen Konzeptes dienen.

Das Kurskonzept wird bei einem Multiplikator*innen-Tag vorgestellt und diskutiert.
Dienstag, 1. Februar 2022 jetzt online!

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Thema Hoffnung

Hoffnung - ein großes Wort und so wichtig für unsere Zeit und unsere Welt. Es geht um die Zukunft, es geht auch um unsere Gegenwart. Das Thema des Weltgebetstages 2022 haben wir in verschiedene Motiven entwickelt. Die Postkarten finden Sie in unserem Webshop. Einen Gruß losschicken, ein gutes Wort für Menschen, die es gerade brauchen, oder als Werbung für den kommenden Weltgebetstag aus England, Wales und Nordirland.
 

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Ehrenamtskoordination - einfach mitmachen!

Ab Januar 2022 verfügbar - ein neues Lernpaket zur Ehrenamtskoordination - kombiniert aus Präsenz- und Onlinephasen!
Ehrenamtskoordination bietet die Chance Zukunft in Kirche und Diakonie gut mit zu gestalten, sich und die eigenen Kompetenzen weiter zu entwickeln, dazu beizutragen, dass das Engagement anderer  und  das Zusammenspiel von hauptberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden gelinkt.

In einem neuen Gesamtkonzept nehmen wir Sie mit auf eine Lern-Reise, die im Blended-Learning-Format analoge und digitale Elemente innovativ kombiniert.
Die Verbindung von Theorie und Praxis bietet die Möglichkeit, an individuelle Vorerfahrungen anknüpfen und ein Praxisprojekt für die eigene Gemeinde, die Institution oder das Dekanat zu entwickeln.

Interesse geweckt?

Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Anmeldung!

Thema Hoffnung - Weltgebetstag 2022

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Der Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland

Gleich drei Schwerpunktländerländer stehen im kommenden Jahr im Fokus des Weltgebetstags. Im Rahmen der internationalen WGT-Konferenz 2017 in Brasilien wurden England, Wales und Nordirland – kurz „EWNI“ – für 2022 ausgewählt. Die Liturgie sowie die Ländermaterialien haben 33 Frauen zwischen 23 und 84 Jahren – mit ihren unterschiedlichen Konfessionen, Ethnien und Berufen – entwickelt: eine echte Herausforderung! Die Vorsitzende des WGT-Komitees aus England, Wales und Nordirland, Elizabeth Burroughs, schreibt dazu: „Wie erklären Sie mit wenigen Worten, dass Großbritannien nicht England ist, dass die Republik Irland nicht im Vereinigten Königreich liegt, Nordirland aber schon, und dass Schottland im Vereinigten Königreich liegt, aber nicht zu diesem Nationalkomitee gehört? Und das ist nur der Anfang…“ weiterlesen

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Supervision für Ehrenamtliche

Seit 2020 gibt es in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern das Angebot der Supervision für Ehrenamtliche!
Damit bekommen ehrenamtlich engagierte Mitarbeitende der Landeskirche ein wichtiges und sinnvolles Unterstützungsangebot, das bisher überwiegend den hauptberuflich Tätigen vorbehalten war.

Weitere Information dazu finden Sie hier!

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